Kurz gesagt: Ein ausgewogenes Kennzahlenset hilft Qualitätsverantwortlichen, Leistung zu zeigen, Trends zu erkennen und Verbesserungen voranzutreiben.
Was gemessen wird, wird gesteuert – doch das Falsche zu messen verschwendet Aufwand. Hier sind zehn Kennzahlen, die sich für ein Qualitäts-Dashboard lohnen.
- Kundenreklamationen je Einheit oder je Auftrag
- Kundenzufriedenheit – Index oder Net Promoter Score
- Erstausbeute (First Pass Yield) – beim ersten Mal richtig
- Fehlerkosten in Prozent des Umsatzes
- Liefertreue
- Lieferantenqualität – Fehlerquote oder abgelehnte Lose
- Abschluss von Korrekturmaßnahmen – fristgerecht und wirksam
- Auditfeststellungen – Trends je Prozess
- Prozessfähigkeit (Cp/Cpk) für Schlüsselmerkmale
- Schulungsabschluss und Kompetenzabdeckung
Tipps
- Frühindikatoren und Ergebniskennzahlen ausbalancieren
- Jede Kennzahl mit einem Ziel und einer verantwortlichen Person verknüpfen
- Trends betrachten, nicht nur Monatswerte
Leistungsmessung ist Teil des Body of Knowledge für den Certified Quality Manager (CQM).