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Lieferantenqualitätsmanagement: von der Auswahl bis zur Entwicklung

Automotive assembly line with robots

Kurz gesagt: Lieferantenqualitätsmanagement umfasst den gesamten Lieferantenlebenszyklus: fähige Lieferanten auswählen, Anforderungen klar festlegen, Leistung mit Scorecards überwachen, risikobasiert auditieren und Lieferanten weiterentwickeln.

Welche Phasen hat das Lieferantenqualitätsmanagement?

  1. Lieferantenauswahl und -freigabe
  2. Klare Spezifikationen und Qualitätssicherungsvereinbarungen
  3. Wareneingangsprüfung und Leistungsüberwachung
  4. Risikobasierte Audits
  5. Korrekturmaßnahmen und Lieferantenentwicklung

Was gehört in eine Lieferanten-Scorecard?

  • Qualität: Fehlerquote, abgelehnte Lose, Reklamationen
  • Lieferung: Termin- und Mengentreue
  • Reaktionsfähigkeit bei Korrekturmaßnahmen
  • Kosten und Beiträge zur kontinuierlichen Verbesserung

Wie entwickelt man Lieferanten?

Daten teilen, Verbesserungspläne vereinbaren, in zentralen Werkzeugen schulen und Fortschritte anerkennen. Strategische Lieferanten profitieren am meisten von gemeinsamen Verbesserungsprojekten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Steuern Sie Lieferanten über ihren gesamten Lebenszyklus.
  • Nutzen Sie ausgewogene Scorecards zur Leistungsverfolgung.
  • Investieren Sie in die Entwicklung strategischer Lieferanten.

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine Qualitätssicherungsvereinbarung?

Ein Dokument, das Qualitätsverantwortlichkeiten und -anforderungen zwischen Kunde und Lieferant festlegt.

Wie viele Lieferanten sollten auditiert werden?

Anzahl und Häufigkeit richten sich nach Lieferantenrisiko und -leistung.

Was verlangt ISO 9001 für Lieferanten?

Abschnitt 8.4 verlangt die Steuerung extern bereitgestellter Prozesse, Produkte und Dienstleistungen entsprechend ihrer Auswirkung.